Vom Geistsubjekt zur Person

Prof. Dr. Hermann Stinglhammer von der Universität Passau hielt den Vortrag am 4. Oktober 2018 zum Jahresgedenken der Hans Urs von Balthasar-Gesellschaft in Luzern.  Der ganze Vortrag ist als PDF zum Herunterladen, unten einige Gedanken daraus:

 

Theologisch heilig

Wenn es ein Diktum Hans Urs von Balthasars gibt, das wie ein Leuchtturm aus dem weiten Meer seiner Publikationen herausragt, so ist vielleicht jenes Wort aus seinem Aufsatz „Theologie und Heiligkeit“ aus dem Jahre 1948 (jetzt in Verbum Caro 31990, 195-225). Bekanntlich markiert und beklagt Balthasar dort die mittlerweile sprichwörtlich gewordene Entzweiung zwischen einer „knienden und einer sitzenden Theologie“ (vgl. a.a.O. 224). Es ist die Trennung, dessen, was früher integrale Theologie gewesen ist: die Einheit von Glaubenseinsicht und Glaubensexistenz im Gehorsam gegenüber der lebendigen göttlichen Offenbarung im Raum der Kirche. Eine Trennung des Zusammengehörenden, die darum Glauben und Theologie gleichermaßen zum Schaden gereicht: „Die nun ‚wissenschaftliche‘ Theologie wird gebetsfremder und damit unerfahrener im Ton, mit dem man über das Heilige reden soll, während die ‚erbauliche‘ Theologie durch Inhaltslosigkeit nicht selten falscher Salbung verfällt.“ (ebd.). Balthasar lässt in seinem Aufsatz (und seinem ganzen Werk) den langen Zug all jener heiligen Männer und Frauen vorüberziehen, die aus der Heiligkeit ihrer Existenz heraus zu eigentlichen Theologen und Theologinnen geworden sind. All jene, die vielleicht nicht akademisch im heutigen Sinn waren, aber authentisch treffend im Ton eingefangen, weil verstanden haben, was das Herz ihres lebendigen Glaubens im Schwingungsraum der Catholica erspürt und erblickt hat. Es ist gerade diese Zweieinheit von Theologie und Heiligkeit, die Balthasar den Theologen immer neu ins Gedächtnis ruft und die eine seiner Fundamentaloptionen bildet. Wenn es nicht überhaupt die letzte Grundlage für sein Wirken in Theologie und geistlichem Exerzitium gebildet hat, die sein Lebenswerk zusammen mit Adrienne von Speyr durchzieht. Denn darum geht es ihm zusammen mit ihr: Leben mit Gott und von Gott her, um so in der Welt ein Gott angemessenes Zeugnis geben zu können, als Auslegung jener Wahrheit, die aus dem Zentrum der Offenbarung kommt. Denn nur von diesem Zentrum her findet nach Balthasars Überzeugung jene Theologie in ihre lebendige Mitte, die sie mehr sein lässt als ein reines begriffliches Wissen. Eben, weil sie aus einem vertrauten Umgang, einem Er-Kennen Gottes erwächst und so das Gefühl für die rechten Proportionen gläubiger Zeugnisgabe schenkt. Kurz: Theologie wird wahrheitsfähig aus ihrer Gottesbeziehung heraus. (Vgl. dazu Balthasars kleine Schrift: Kennt uns Jesus, kennen wir ihn?). Es ist diese Einheit von Glaube und Theologie als Nachdenken jener Glaubenspraxis, auf die uns Hans Urs von Balthasar immer verweist, „da der erfüllte Begriff der Wahrheit, den das Evangelium darbietet, gerade in dieser lebendigen Darstellung der Theologie in der Praxis, des Wissens im Tun besteht.“ >Wenn ihr mein Wort haltet… dann werdet ihr die Wahrheit erkennen…< (Joh 8,32).“ (a.a.O.195) So geht es Balthasar im theologischen Denken um ein „Verifizieren“ (vgl. a.a.O. 196) und Bewähren der Offenbarungswahrheit durch die eigene Existenz, die – für Balthasar selbstverständlich – eingebettet ist in den Raum der lebendigen Tradition der Kirche, deren Authentizität und Souveränität allererst ermöglicht, dass der Zeuge mit „Vollmacht“ sprechen kann. Allein aus dieser ekklesiologischen Fundamentalbestimmung heraus ergibt sich für Balthasar erst jene Theologie, die aus ihrem theologischen Wahrheitsraum heraus in das Gespräch mit der Philosophie eintreten kann und muss. Nicht, um sich so mit fremden Wissen anzureichern und einen Mangel auszugleichen, sondern im Lichtkegel der göttlichen Offenbarung die Verschattungen des philosophischen Denkens aufzudecken, ihre Wahr-nehmungen im Licht des Glaubens in die volle Vernunft zu heben. Denn, so die tiefe Überzeugung Balthasars, auch das menschheitliche philosophische Denken ist und bleibt Denken von Gott her und auf Gott hin. Und darum ist es auch in seinen prekären Gestalten erlösungsfähig, Licht, das erst im Licht der Offenbarung wahrhaft hell wird – „in deinem Licht sehen wir das Licht“ (Ps 36,9). Wie im Denkraum des lebendigen Glaubens sich der Blick auf den Menschen in seiner Welt schärft und darin seine Konturen neu zur Geltung bringt, möchte ich nun im Folgenden entlang Balthasars Erörterung um den theologischen Begriff der Person in Absetzung vom Konzept des menschlichen Geistsubjektes aufzeigen. Wir können dabei sehen, dass genau an diesem Sachverhalt dasNachdenken der Gotteserfahrung ihren Ausschlag findet.

Personen des Spiels

Im 2. Band der Theodramatik (TD) unter der Überschrift „Die Personen des Spiels“, der also die Spielräume für die Handlung des Menschen im Theodrama umkreist, ging es um die Frage nach der Identität eines menschlichen Ich im Raum des Miteinanders, in dem jeder von uns verschiedensten Rollen einzunehmen hat. Eine Rolle aber ist noch nicht die Person. Diese, so resümiert Balthasar, wird erst dort möglich, wo sie sich in einer einzigartigen Weise von Gott her den Menschen zuspielt als seine eigene, unveräußerliche Sendung, die unvertretbar nur er selbst vollbringen kann – und kein anderer sonst. Im Geist des Herrn wird der Mensch so zu jener Freiheit ermächtigt, die ihm aus dem Grund und Ziel seiner eigenen Existenz in Gott zuwächst. Erst im reinen Annehmen dieser Sendung wächst ihm jene lebendige Kenntnis zu, in der sich die Logik Gottes entbirgt als die Wahrheit, in der der Mensch zu sich selbst begabt wird.

Geist und Person

Entlang welcher Einsichten bestimmt Balthasar nun seine Unterscheidung von Geistsubjekt und Person? Diese erscheint ja durchaus fremd. Denn wir sind es gewohnt, von jedem Menschen die Würde seiner Person zu bekennen und diese in unseren säkularen Gesellschaftsverfassungen mit philosophischen Gründen zu reklamieren. Was also veranlasst Balthasar zu einer derartigen Ge-zweiung? Sein Motiv ist ein durch und durch theologisches. Balthasar erinnert am Beginn seiner Denkbewegung eindringlich daran, dass der Personbegriff theologischen Ursprungs ist und im Zusammenhang der Trinitätslehre und der mit ihr verbundenen Christologie generiert wurde. Darum kann die Frage nach dem Wesen der Person ihm zufolge auch nur hier sachlich angemessen eingeholt werden. Nach Balthasar ist das menschliche Geistsubjekt also zu charakterisieren als jenes „Ich“ eines einzelnen Menschen in seiner unveräußerlichen Je-meinigkeit, in der sich die dessen Teilnahme an der Art und zugleich die „Einmaligkeit und Unmittelbarkeit der Individualität“ (a.a.O. 187) bewusst ist. Allerdings ist für Balthasar damit zugleich das Fundamentalproblem jedes einzelnen Ich allererst gestellt. Dieses Problem formuliert er folgendermaßen: „Das Geistsubjekt weiß, dass es ein solches ist, und damit, dass es auf eine einmalige und unmittelbare Weise Mensch ist. Weiß es aber damit auch schon, wer es ist? Nämlich: Wodurch es sich nicht nur quantitativ sondern qualitativ von allen anderen Geistsubjekten unterscheidet?“ (ebd.).

Balthasar markiert zunächst die Wege, die dieses Ich auf der Suche nach sich selbst grundsätzlich gehen kann. Im Raum der endlichen Welt kommt der Mensch dennoch nicht hinter die Frage, die sich ihm aufdrängt als die Frage nach sich selbst. In diesem Antworthorizont bleibt er letztlich ein zufälliger „Fall von Mensch“. Letztlich kann der ihn Liebende ihm nur sagen, wer er für ihn, nicht aber wer er für sich ist. Und auch diese Zusage des Liebenden bleibt endlich, vorläufig, widerrufbar und endet mit dem Tod. Auch das „Wer“, das ihm durch seine Eltern zukommt, ist ohne wirklichen Bestand. Denn kaum etwas ist zufälliger und beliebiger als die lange Reihe von Zeugung und Geburt. Kurz: Auch im Raum der interpersonalen Begegnung lässt sich die Frage nach der eigenen Wesensidentität nicht endgültig und restlos vergewissern. Alles verharrt in einem Geflecht relativer und gegenseitiger vorläufiger Wertungen und Umwertungen, Anerkennungen und Aberkennungen.“ Auch die Einzigartigen leben in einer besonderen Weise die Möglichkeiten ihrer Art dar und experimentieren sie vielleicht in genialer Weise durch, ohne darin bereits den Horizont zu betreten, in dem sie zur eigentlichen Person werden. Denn Personsein kommt als theologischer Begriff dem Menschen erst von Gott zu.  Als Geistsubjekt, in dem das Ich sich in seinem natürlich-gattungshaften Menschsein bewusst ist, steht es noch immer vor sich selbst als Person, weil personale Identität wesentlich über-natürlich bestimmt ist. Diese theologische Personalisierung des menschlichen Ich ist im Verlauf der Heilsgeschichte einmalig und zugleich allmalig für jeden Menschen erfolgt in der Inkarnation des universale concretum Jesus Christus.

(…)

Um zum Schluss zu kommen: Christsein ist für Balthasar kein abstraktes Wissen, keine Lehrbuchdogmatik, die er darum auch nie geschrieben hat. Christentum ist ihm eine Praxis, ein inneres Er-Kennen der dreipersonalen Wahrheit Gottes als Liebe im Zeichen des Kreuzes Christi. Es ist so der Weg seiner geschöpflichen Teilhabe an der göttlichen Hingabe, hinein in seine Bestimmung zur theologischen Person in Gott, in der das geschöpfliche Abbild mit dem göttlichen Urbild übereinkommen darf.

Prof. Dr. Hermann Stinglhammer,Diözesanpriester der Diözese Passau, Professor für Dogmatik an der Universität Passau, leitet die Forschungsstelle Hans Urs von Balthasar.

Theologie und Heiligkeit

von Prof. Dr. Anton Štrukelj Theologie und Heiligkeit sind zwei Schwestern. Sie gehören untrennbar zusammen. Sie sind „Schwestern im Geist“. Die Theologen haben es lange Zeit gewusst: Die Urkirche kennt das Phänomen, dass die großen Theologen auch große Heiligen waren: Denken wir nun an die Kirchenväter und die großen Theologen des Mittelalters.  Was haben wir verloren und ob wir es wiedergewinnen sollen? Den beiden Fragen gehen wir jetzt nach. 
Es war ein großes Anliegen des Schweizer Theologen, die beiden Schwestern in ihrer ursprünglichen Einheit zu bewahren. Das gesamte Opus von ihm beweist diese seine Grundintention.

Philosophische Scheidung

Die großen Theologen waren in der Mehrheit auch große Dogmatiker (Irenäus, Gregor von Nazianz, Augustinus… um nur einige zu nennen). Sie waren berufene Träger der kirchlichen Lebendigkeit gerade dadurch, dass sie in ihrem Leben die Fülle der kirchlichen Lehre und in ihrer Lehre die Fülle des kirchlichen Lebens darstellten. Als heilige Theologen waren sie „Säulen der Kirche“. Diese Einheit von Einsicht und Leben war im beginnenden westlichen Mittelalter noch eine selbstverständliche Regel. Die Scheidung kam mit der Scholastik und mehr noch durch die Rezeption des hereinbrechenden Aristotelismus. Gewiss gewann man damals an Klarheit, Sichtung, Beherrschung des gesamten Wissensmaterials, aber man war wie betrunken von den unverhofft großen Beutschätzen des Aristotelismus. Die Beute war zunächst eine philosophische und nur indirekt eine theologische. Dann nistete sich die Spaltung zwischen den beiden Bereichen immer tiefer ein. Nach Thomas erfolgt der Abfall in den Nominalismus. Mit einer Akzentverlegung gerät Dogmatik in den Hintergrund. So sind allmählich beide Bereiche disparat geworden. Die gegenseitige Entfremdung beider kirchlicher Welten führte zu einer katastrophalen Verarmung, die besonders in der Verkündigung spürbar ist.

Christus nicht verlassen

Diese verheerende Situation kann nur durch eine ernste Neubesinnung auf das Wesen der Theologie überwunden werden. Mit der Theologie ist hier die zentrale Wissenschaft der Dogmatik gemeint – sie hat ihr Zentrum genau dort, wo die Offenbarung selbst das ihrige hat. Die Heiligen verlassen niemals das Zentrum in Christus. Sie „bleiben“ in Christus, auch wenn sie ihren Auftrag in der Welt erfüllen. „Die wahre Theologie, die Theologie der Heiligen, fragt im Glaubensgehorsam, in der Ehrfurcht der Liebe, und immer das Zentrum der Offenbarung visierend, welche Denkweise dazu angetan ist, den Sinn der Offenbarung selbst zu erhellen“ (Verbum Caro, S. 212). Deswegen heißt beten frei sein und still sein zu Gott – die Erkenntnis Gottes wird durch die totale persönliche Hingabe ermöglicht und auch gesteigert. Theologische Vernunft beginnt und endet im Gebet. Die Heiligen „wollen stets empfangen, das heißt Betende sein. Ihre Theologie ist wesentlich ein Akt der Anbetung und des Gebetes“ (Verbum Caro, S. 220). Das gilt ausnahmslos für das christliche Denken. Die Erkenntnis darf sich nie von der Gebetshaltung entfernen. Es gibt in der Theologie keine Untersuchung, die nicht notwendig den Atem dieses betenden Suchens ausströmen müsste. In der Theologie ist nichts denkenswert, was nicht Gegenstand eines Gebetes werden kann.

Kniende Theologie

Von der Zusammengehörigkeit der beiden „Schwestern“ ganz und gar überzeugt, prägt Balthasar jenes berühmte Wort von der „knienden“ und „sitzenden“ Theologie: „Die Theologie war, solange sie eine Theologie der Heiligen war, eine betende, eine kniende Theologie. Darum ist ihr Gebetsertrag, ihre Fruchtbarkeit für das Gebet, ihre gebetszeugende Macht so unsagbar gewesen. Irgendwann geschah die Wendung von der knienden zur sitzenden Theologie“ (Verbum Caro, 224). Den Ausweg aus dieser Sackgasse der sieht Balthasar im Besinnen auf das Wesen der Theologie. Jesus Christus in seiner Auslegung des Vaters (exegesis, vgl. Joh 1,18) ist die ursprüngliche Rede von Gott (theo-logia). Nur von diesem Ur-Fundamentum her kann es eine christliche Theologie geben. Der echte Fortschritt kann nur aus den tiefen Quellen hervorsprudeln; nicht nur aus den immerjungen Quellen der Heiligen Schrift, sondern auch aus dem Jungbrunnen der patristischen Theologie. Welchen Reichtum enthält doch Thomas, verglichen mit dem Gerippe eines heutigen Lehrbuchs! Das grundlegende Gesetz für alle kirchliche Reform heißt: „Reform aus dem Ursprung“ – und eben damit Reform aus der Einsamkeit und aus der Heiligkeit. Dieses Grundgesetz weist wieder auf das Programm hin: Zurück zu den Quellen! In der neuen Zeit haben sich Theologie und Heiligkeit, zum großen Schaden beider, auseinanderentwickelt. Due heutige Zeit braucht eindeutig Heilige, jene Gestalten, an denen man sich wie an Leuchttürmen orientieren kann. Wenn die Spiritualität das Ferment der Theologie ist, so sind die Heiligen die gelebte Theologie schlechthin – kirchliche Theologie kann nichts anderes sein, als klärende Meditation über das Bekenntnis vor der Welt, um es verstehen und anderen verständlich zu machen. Darum muss die Theologie nur im Heiligen Geist gründen und sich sachgemäß entfalten.

Wahrheit des Evangeliums

Nur die Existenz der Heiligen, die beten und die vom Heiligen Geist Christi ergriffen sind, kann die Welt von der Wahrheit des Evangeliums überzeugen. Das Hauptmerkmal des Heiligen, des Betenden, ist der Gehorsam dem Ruf Gottes gegenüber, der für gewöhnlich Nachfolge des leidenden Christus ist in seine Gottverlassenheit und seinen Abstieg in die Finsternis hinein. Gehorsam gegenüber der Amtskirche, auch wenn diese von unwürdigen Dienern vertreten ist. Der Heilige ist berufen, das Amt zu stärken und zu beleben. Die wahren Heiligen waren alle Gehorsame. Sie suchten nur den Willen Gottes, nicht die Verwirklichung eigener Pläne und Ideen – die Heiligen waren gehorsam, nicht fügsam – denn Gehorsam ist etwas anderes als Fügsamkeit. Das Beispiel unzähliger Heiligen zeigt überdeutlich, dass nur „Theologie“ als Einheit von heiligkeit und Zeugnis im Leben der Kirche diesen Namen verdient. Die Theologie muss in der Nachfolge Christi bereit sein, mit ungeteilter Hingabe für die Wahrheit Gottes einzutreten. Henri de Lubac sagt über Hans Urs von Balthasar: Er selbst gehört zu den Menschen, von denen er gesagt hat, dass sie ihr Leben für die Herrlichkeit eingesetzt haben – für die Theologie, dieses verzehrende Feuer zwischen zwei Nächten, zwei Abgründen: der Anbetung und dem Gehorsam“. Balthasars ganze Theologie ist eine trinitarisch verwurzelte Theologie; sie ist eine kniende Theologie, die aus der Urquelle schöpft und in die glühende Mitte des Mysteriums einführt. Die Theologie ist eine Zeugnisablegung: Er will nur Theologe sein, weil er Apostel sein will. Der Text in der vollen Länge befindet sich im Buch: Štrukelj Anton; Kniende Theologie, EOS-Verlag, St. Ottilien 2004, S. 11-23.

Der Text in der vollen Länge befindet sich im Buch: Štrukelj Anton; Kniende Theologie.

Prof. Dr. Anton Štrukelj, geb. 1952  in Slovenien, Diözesanpriester der Erzdiözese Ljubjana, seit 1980 Professor für Dogmatik an der Universität Ljubjana, Gastprofessor in Friboweg, Lugano und St. Petersburg, Sekretär der Slovenischen Bischofskonferenz, Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission.